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Mit ihren Coincidental Moods entführt die Gitarristin und Sängerin Hanna ihr Publikum in zwei scheinbar unvereinbare Sphären: Brasilianische Musik und Blues.

In ihrem brasilianischen Repertoire sucht sie abseits aller Brasilien-Klischees mit ihrer klassischen Konzertgitarre nach den leisen, poetischen Klängen des Landes. Ihre mit weicher, ausdrucksstarker und manchmal verblüffend tiefer Stimme vorgetragenen Stücke stammen von in Deutschland kaum bekannten Künstlern wie Geraldo Azevedo, Zeca Baleiro, Elomar, Raul Seixas und Xangai.

Wenn Hanna zum Blues wechselt und zu ihrer stilechten „Jazzica“ greift, nimmt ihre Stimme die typisch rauchig-blaue Note an. Leichtfüßig frischt sie den alten Blues mit Folkpicking und Jazzakkorden zu einer originellen Melange auf: von Klassikern wie
J. B. Lenoir und Jimmy Cox über bekannte Namen wie J. J. Cale, Tom Waits und Randy Newman bis hin zu Irving Berlin und den Stray Cats.

In Hannas musikalischen Geschichten von griechischen Göttern, Serienmördern, Bienchen und Blümchen, Albträumen, Selbstfindung, siebenköpfigen Ungeheuern und – natürlich – von allen erdenklichen Varianten der Liebe, offenbaren sich die Gemeinsamkeiten der beiden konträren musikalischen Welten: Sie sind vor allem verbunden durch ihre nostalgische Melancholie.

Coincidental Moods
Brazilian & Blues
Lesenshapeimage_5_link_0
HörenHanna_hoeren.htmlHanna_hoeren.htmlshapeimage_6_link_0
ErlebenHanna_erleben.htmlHanna_erleben.htmlshapeimage_7_link_0
SehenHanna_sehen.htmlHanna_sehen.htmlshapeimage_8_link_0
SchreibenHanna_schreiben.htmlHanna_schreiben.htmlshapeimage_9_link_0
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